Archiv der Kategorie: Essen 2012

Countdown Special Ops

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Dann habe ich noch eine weiteren Prototypen gespielt, Countdown Special Ops. Wir haben ein Bomben-Szenario im Ghetto gespielt. Man musste nun versuchen als Team in einer bestimmten Zeit, durch dir Anzahl an Runden vorgegeben, in diese unbekannte Gebiet vorzudringen und die Bomben zu entschärfen. Das Spiel war schon sehr gut umgesetzt, da sich vieles gut anfühlte. Es gab noch einige Ecken und Kanten, die aber mit dem Autor zusammen ausgebügelt werden vor Ort. Durch den Aufbau, dass man das Gebiet durch Zufallskarten erstellt und durch die gemeinsamen taktischen Möglichkeiten gefiel es mir gut.

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Und den letzten Feinschliff erhält es ja durch die Testspiele auf der Messe. Hierfür gibt es 4,5/5. Auch deswegen, weil man hinterher noch ein Certificate of Success bekommen hat.

Smash Up

IMAG0327Ein kleines Kartenspiel zwischendurch. Dein Kartendeck besteht aus zwei Rassen, bei mir waren es die Aliens und die Ninjas, mit denen man versucht, die vier in der Mitte ausliegenden Basen zu erobern und dabei mit den stärksten „Personen“ daran beteiligt zu sein. Die Karten habe alle noch Sonderfähigkeiten, wodurch die Karten an den Basen durcheinander gebracht werden. Dadurch konnte man auch nicht wirklich planen, so dass man es eigentlich nur als Funspiel spielen kann. Und dafür war es nicht spaßig genug. Nur 1/5.

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Room 25

IMAG0322Bei Room 25 handelt es sich um einen Prototypen, der aber schon demnächst im Handel erhältlich sein soll. Semi-Kooperativ, da es einen Wächter gibt, der verhindern muss, dass die anderen den Ausgang finden. Jeder wählt von seinen vier möglichen Aktionen zwei verdeckt aus und diese werden dann reiherum ausgeführt. So entdeckt man dann die Räume, geht in diese oder schubst andere in den nächsten Raum. Bei unserem Spiel wurde der Ausgang schnell gefunden, aber ich konnte dank des Publikumswürfel, der die erste Aktion des Startspielers vorgibt, durch Glück noch gewinnen, da ich als Wächter einen andere in den einzigen sofort tödlichen Raum geschubst hatte. Für zwischendurch gut geeignet, hängt aber auch vom Zufall ab. Aber 3,5/5

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Libertalia

IMAG0324Bei Libertalia hat jeder Spieler die gleichen Piraten-Karten auf der Hand, die sich alle in eine definierte Reihenfolge bringen lassen und Sonderfähigkeiten haben, die zu einer bestimmten Phase aktiv werden. Jeder wählt also eine Karte verdeckt aus, diese werden dann nach Nummern sortiert hingelegt und dann einmal von klein nach groß ausgewertet und die Karten mit einer Sondereigenschaft fur den Tag ausgewertet. Dann von groß nach klein, hierbei kann sich dann jeder ein Schatzplättchen nehmen und die Eigenschaften für die Dämmerung werden ausgeführt. Danach kommen alle überlebenden in die eigene Höhle und die Nachteigenschaft kommt zum tragen. So werden dann sechs Runden gespielt, dann kommt es zu einer Wertung, wo die Schatzplättchen und die Piraten inder Höhle gewertet werden. Die verbliebenen Handkarten werden mit neuen Karten ergänzt und so spielt man dann weiter. Das Interessante ist daran, dass alle mit den gleichen Karten starten und doch alle andere Taktiken finden. Insgesamt macht es aber nicht so viel Spaß, war ein wenig langweilig. 2/5

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Core Worlds

Das erste Spiel, das ich heute hier in Essen auf der Spiel gespielt habe.

18.10.12 - 2 18.10.12 - 3 18.10.12 - 1

Die Technik versagt auf dem Messegelände. Das Mobilfunknetz ist etwas überlastet. Ich hoffe, hier im Hotel geht es jetzt besser.
Durch die Deck-Building Grundlage muss man es bestimmt häufiger spielen, um die verschiedenen Taktiken zu verstehen. So kam es häufiger vor, dass einem die Energie oder die Aktionspunkte ausgegangen sind. War im Ganzen nicht schlecht, aber halt auch nur wieder ein Deckbuilding Game. Deswegen 3/5