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Apocalypse Chaos

Dieses Spiel wurde uns leider etwas planlos erklärt, die Regeln fühlten sich so nicht so ganz richtig an, dementsprechend ratlos haben wir das Spiel gespielt.

wpid-wp-1444456806446.jpegAber auch so ließ sich erkennen, dass sich hinter diesem Koop ein beinhartes Puzzle versteckt, das eine Menge Vorausdenken erfordert. Für Planer. 2/5

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Ashes

Zwei-Spieler-Kartendeck-Beschwör-Spiel. Interessante Karten mit leider sehr viel Text, da wird es eine Weile dauern, bis man da die Strategien (auch die des Gegners) durchblickt hat, zumal in der Grundbox 7 verschiedene Decks drin sind. Die Aktionen müssen mit Würfel-Symbolen bezahlt werden, hier kommt (neben dem Karten ziehen) ein kleiner Glücksfaktor rein. Und sehr sehr hübsch ist es! 4/5

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Grand Austria Hotel

Als wir zufällig am Lookout-Stand vorbeikommen, traue ich meinen Augen nicht. Der einzige Tisch, an dem man Grand Austria Hotel ausprobieren kann, ist unbelegt – und es steht auch keiner daneben! Schnapp, unser Platz.

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Was für ein schönes Thema: Im alten Wien Gäste bewirten und aufs Hotelzimmer geleiten, um mit jeder Menge Möglichkeiten Siegpunkte zu sammeln. Grundmechanismus ist der Würfelwurf, der (Yspahan-ähnlich) verschiedene Aktionen erlaubt. Aber auch wenn die Würfel mal nicht so glücklich fallen, gibt anzuheuerndes Personal jede Menge Sonderfähigkeiten und Aktionen. Sehr viele Möglichkeiten – aber dadurch zu viert auch etwas längere Downtime. 4/5
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Octo Dice

Aquasphere das Würfelspiel. Würfeln und mit verschiedenen Aktionen Punkte machen. Das Nette ist, dass jeder in den Zügen der anderen einen Teil der Würfel für sich nutzen kann, so bleibt jeder involviert.

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War nett, aber etwas beliebig. 3/5

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Shuffle Heroes

Zwei-Spieler-Spiel: Aus 7 sich unterschiedlich spielenden Heldendecks mischt sich jeder zwei (à 10 Karten) zusammen und versucht mit dieser Kombi bei seinem Gegner entweder so viel Schaden zu verursachen, dass seine Helden aus dem Spiel sind oder aber dessen Kartendeck zu zerstören.

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Die Kombination aus beiden Helden fühlte sich für beide Seiten sehr stimmig an, tolle Kombinations-Möglichkeiten, überraschend viel Spieltiefe für die paar Karten, sehr schicke Grafik. 5/5

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Codenames

Das Party-/Wortspiel von Vlaada Chvatil. Aus einem Grid von 5×5 Karten müssen zwei Teams ihre jeweiligen Agenten, die sich hinter Codenames (=Begriffen) verbergen, erraten. Dazu geben die Spymaster der beiden Fraktionen abwechselnd Hinweise, die auch nur Begriffe sind, aber ein oder mehrere Agenten enttarnen sollen. Man sollte nur nicht den Attentäter erwischen (der in schwarz), sonst haben sofort die anderen gewonnen.

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Witzige Idee, die bei uns einfach nicht so zünden wollte, vielleicht lag es daran, dass wir nur zu viert gespielt haben. 2/5

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Meteor

Im Stehen schnell ausprobiert, sah witzig aus, steckt aber (um es mal vorweg zu nehmen) nicht viel dahinter. Karten ziehen, Timer starten und kooperativ Raketen (die erst unter Voraussetzungen ins Spiel gebracht werden) abschießen. Mit Glück entspricht der anvisierte Meteorit der Zahl und hat das passende Symbol oder nicht. Dann ist die Rakete weg, aber immerhin bleibt der Meteor offen, so dass man später besser zielen kann.

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Wenn der Timer durch ist, gibts neue Karten, nach 5 mal Timer ist Ende und man hat hoffentlich alle Meteore erwischt – sonst geht die Erde unter. Ganz witzig, sehr seicht, 2/5

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Night of Horror Dice

Absacker für Zwischendurch: 3 Würfel aus dem Beutel ziehen, würfeln, Ergebnisse anwenden, wenn man will, wenn man will 3 weitere Würfel ziehen, würfeln, usw. bis entweder alle Würfel weg sind und man Unmengen an Punkten hat, oder man seine drei Leben aufgebraucht hat und eher keine Punkte hat.

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Die einzige Entscheidung, die man trifft (neben „weitermachen?“) ist vor dem Würfeln: würfelt man als Mensch, Vampir oder Werwolf. Der Rest ist purer Zufall. 2/5

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Patchwork

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A-K: ein 2-Spieler-„Uwe“, den Bine und ich ausprobiert haben. Komisch geformte Plättchen legen und so zusammenpuzzeln, dass es möglichst lückenlos passt, zwischendurch die Währungen „Zeit“ und „Knöpfe“ jonglieren. Sehr sehr nett, mir macht Tetris ja auch Spaß, aber einen Hauch zu seicht. 3/52014-10-17 18.08.14

Als Hardcore 2er haben wir uns dann lieber „Arler Erde“ gekauft, 40 Seiten Regel (aber mit Hintergrundgeschichte…) und soviel Material wie beim 7-Spieler-Spiel Caverna. Natürlich gleich von Uwe Rosenberg signieren lassen, der sich nicht nur an uns erinnerte, sondern uns auch noch für den nächsten Morgen zum Schnacken und neuen Prototypen angucken  einlud. Highlight! 🙂